StartBN: Nicht diskutieren: Zupacken!

BN: Nicht diskutieren: Zupacken!

15. August 2010 0 Kommentare

„Nicht nur reden, sondern mit anpacken“, das war das Motto der SPD-Ortsvereine bei der Aktion „Roter Samstag“. An drei Stellen im Stadtgebiet wurden die Parteigenossen tätig. Die SPD-Ortsvereine wollten ihre Verwurzelung in der Stadt und den Gemeinden unter Beweis stellen. Nicht Reden oder Diskussionen standen im Vordergrund der SPD-Aktion, sondern Schaufel, Hacke und Säge.

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Der SPD-Stadtbezirk Ueffeln traf sich gegen 14 Uhr beim Kinder- und Jugendplatz am Ortsrand von Ueffeln, um zusammen aufzuräumen und sauber zu machen. Außerdem wurden einige kleine Ausbesserungs- und Malerarbeiten an der Hütte durchgeführt. Der Platz wird seit Jahren von der Awo Ueffeln-Balkum betreut.

Die Stadtbezirksvorsitzende Ilona Busch und der Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Pilatus freuten sich am Samstagnachmittag über viele fleißige Hände, die gemeinsam die Anlage verschönerten. „Wir möchten, dass die Jugendlichen und Kinder wieder einen sauberen Ort auffinden, an dem sie sich unbesorgt aufhalten und spielen können“, so Busch.

Seit der Eröffnung des Kinder- und Jugendplatzes im Jahr 2005 kümmern sich Vertreter der Awo Ueffeln-Balkum mehrmals monatlich um die Säuberung und Wartung der Anlage am Ueffelner Ortsrand.

In den letzten Monaten und Jahren waren die Skateranlage und das Gelände am Kinder- und Jugendplatz mehrfach mutwillig zerstört worden. Immer wieder kam es zu Verschmutzungen durch Glasscherben und andere Abfälle. Schließlich entschied sich die Awo Ueffeln-Balkum dazu, den Platz etwas zu verändern und wieder kinderfreundlicher zu gestalten: Die demolierte Half Pipe und die morschen Tore wurden abgebaut. Ein neuer Bolzplatz mit zwei festen Aluminiumtoren soll entstehen.

Nicht nur in Ueffeln waren die SPD-Vertreter aktiv: Die Mitglieder des SPD-Stadtbezirks Altstadt reinigten ab 10 Uhr die Anlagen hinter dem Tuchmachermuseum und in den Dobbenwiesen, die Mitglieder des Stadtbezirks Gartenstadt säuberten zur gleichen Zeit den Lutterplatz.

[Quelle: Bramscher Nachrichten, 16.08.2010]





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